Neffen, Nichten, die Kinder von Cousins und Cousinen, die Kinder von Freunden. Man mag sie alle auf Anhieb – und trotzdem kann kaum jemand ihre Geburtstage und ihr genaues Alter aus dem Stegreif nennen. Keine Sorge: Das ist völlig normal. Gefragt ist hier kein besseres Gedächtnis, sondern ein Ort, an dem alles gesammelt ist.
Je älter man wird, desto mehr Geburtstage kommen dazu
Die eigenen Geschwister bekommen Kinder, Freunde bekommen Kinder, und all diese Kinder werden jedes Jahr ein Jahr älter – während man sie selbst vielleicht nur ein paar Mal im Jahr sieht. „Beim letzten Treffen war sie doch, glaube ich, drei … aber wann war das noch mal?“ ist ein völlig normaler Gedanke.
Erschwerend kommt hinzu, dass Kindergeburtstage mit dem eigenen Alltag rein gar nichts zu tun haben. Es gibt keinen Anlass im Tagesablauf, der einen daran erinnert – und ehe man sich versieht, ist der Tag vorbei. Jahr für Jahr aufs Neue.
Nicht zu wissen, wie alt ein Kind gerade ist, ist im Alltag lästiger, als man denkt
Es geht nicht nur um den Geburtstag selbst – auch das aktuelle Alter nicht zu kennen sorgt überraschend oft für kleine Probleme:
- Geschenkideen und -budgets richten sich nach dem Alter
- Meilensteine wie Kita-, Schul- oder Ausbildungsbeginn will man nicht verpassen
- Bei einem Wiedersehen zu fragen „Sag mal, in welche Klasse gehst du jetzt eigentlich?“ ist unter Verwandten etwas unangenehm
- Bei Spielzeug und Büchern lässt sich die passende Altersempfehlung nicht erraten
Das Alter ändert sich zudem jedes Jahr – selbst wer es sich einmal merkt, hat schon bald veraltete Informationen im Kopf. Sich etwas zu merken ist für dieses Problem schlicht das falsche Werkzeug.
Die Lösung ist einfach: alles an einem Ort sammeln und aufhören, sich Dinge zu merken
Am besten trägst du sämtliche Geburtstage – von Familie, Verwandten und den Kindern von Freunden – an einem einzigen Ort ein. Entscheidend ist dabei die Einteilung in Gruppen nach Beziehung: „Familie“, „Verwandte“, „Kinder von Freunden“. So siehst du auf einen Blick genau den Ausschnitt, der dich gerade interessiert.
Ist der Geburtstag erst einmal gespeichert, lässt sich das aktuelle Alter automatisch aus dem Datum berechnen. Kopfrechnen war gestern.
DayList: Gruppen und Farben schaffen Ordnung
Mit DayList legst du eigene Gruppen an und ordnest ihnen Wunschfarben zu – etwa Grün für Verwandte, Orange für die Kinder von Freunden –, sodass du sie auf einen Blick unterscheidest. In der Liste wird das aktuelle Alter automatisch berechnet und angezeigt, sortiert nach dem nächsten anstehenden Geburtstag.
Aktivierst du die Erinnerungen, kommt am Tag selbst eine Push-Mitteilung. So wirst du zu der Tante, dem Onkel oder der Freundin, die beim Wiedersehen immer genau weiß, wie alt das Kind gerade ist.
Fazit
Die stetig wachsende Zahl an Kindergeburtstagen ist nichts, was man sich merken muss – sie gehört einmal eingetragen. Danach zählt die App jedes Jahr für dich mit. Der nächste Moment, in dem du dich fragst „Wie alt ist sie jetzt eigentlich?“, ist der richtige Zeitpunkt dafür.